"Sind die Lichter angezündet, Freude zieht in jeden Raum" - so beginnt eines der bekanntesten und beliebtesten Weihnachtslieder der DDR. Entstanden ist es 1950 zunächst als Gedicht durch die Lyrikerin Erika Engel und 1957 hat es der Leipziger Dirigent und Komponist Hans Sandig vertont und so zu einem Lied gemacht. Seit den 1960er Jahren fehlte es auf kaum einer Weihnachtsplatte von AMIGA oder ETERNA. Und auch für diese Aufnahme des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost vom 21. Dezember 2024 können die Auftaktzeilen dieses schönen Weihnachtsliedes wahrhaft zutreffend und symbolhaft stehen: Die Lichter sind nunmehr auch hier wieder angezündet - und möge in die hiesigen, historischen Räumlichkeiten noch viel, viel Freude wieder einkehren! Mögen die Räume des Bahnhofsgebäudes Schönheide Ost den Gästen, die das Haus in Zukunft zumindest tageweise wieder als Bahnhof, als fallweise geöffnete Gaststätte, als Veranstaltungsräumlichkeiten, als kleines Museum, als Ort der großen Vergangenheit der Eisenbahnstrecke Chemnitz - Aue - Adorf sowie als Ort zum Verweilen und Innehalten nutzen, möglichst viele, schöne Aufenthaltsstunden bescheren. Foto: Holger Drosdeck (© FHWE) ein Bild zurueck schließen naechstes Bild
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